Häufige Fragen zur Physiotherapie
Frage
01
Kann ich auch ohne ärztliches Rezept zur Physiotherapie kommen?
Ja. Durch meine Erlaubnis als sektoraler Heilpraktiker für Physiotherapie kann ich Sie auch ohne vorherige ärztliche Verordnung physiotherapeutisch untersuchen und behandeln. Ob eine Behandlung ohne Rezept für Sie geeignet ist, klären wir individuell.
Frage
02
Wie lange dauert eine Behandlung bei Ihnen?
Bei gesetzlich versicherten Patienten planen wir für einen Behandlungstermin mindestens 25 Minuten ein. Für Selbstzahler bieten wir Termine mit mindestens 60 Minuten Behandlungszeit an. So können wir die Behandlung individuell auf Ihre Beschwerden und Ziele abstimmen.
Frage
03
Kann ich auch als gesetzlich Versicherter Leistungen selbst in Anspruch nehmen?
Ja. Auch als gesetzlich versicherter Patient können Sie physiotherapeutische Leistungen als Selbstzahler in Anspruch nehmen. Wenn Sie eine private Zusatzversicherung haben, können je nach Tarif auch Kosten für bestimmte Behandlungen übernommen werden. Ob und in welcher Höhe eine Erstattung erfolgt, klären Sie bitte vorab mit Ihrer Versicherung.
Gut zu wissen
Frage
04
Kann ich auch einen Hausbesuch erhalten?
Ja. Wenn Sie aus medizinischen Gründen nicht in unsere Praxis kommen können, behandeln wir Sie auch gerne bei Ihnen zu Hause. Hausbesuche werden von unserem physiotherapeutischen Team durchgeführt. Bei gesetzlich Versicherten ist dafür eine entsprechende ärztliche Verordnung erforderlich.
Frage
05
Was sollte ich zum ersten Termin mitbringen?
Bitte bringen Sie ein ausreichend großes Handtuch und – falls vorhanden – Ihre ärztliche Verordnung sowie relevante Befunde, Arztberichte oder Untersuchungsergebnisse mit. Bequeme Kleidung ist ebenfalls hilfreich. Für eine Behandlung als Selbstzahler oder ohne Rezept benötigen Sie keine ärztliche Verordnung.
Frage
06
Bekomme ich Übungen für zu Hause?
Ja. Aktive Mitarbeit gehört für uns zur Physiotherapie dazu. Deshalb erhalten Sie individuell ausgewählte Übungen, die zu Ihren Beschwerden, Ihren Zielen und Ihrem Alltag passen. Dabei geht es nicht um möglichst viele Übungen, sondern um die richtigen – verständlich erklärt und gut in den Alltag integrierbar.
